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Elektrischer Drehkran

Segment-Drehbühne


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Elektrischer Modell - Drehkran mit Fernsteuerung

Für die Freunde der großen Baugrößen (0 - l - IIm) haben wir einen Drehkran in Ganzmetall-Ausführung geschaffen, der jede Modellbahn oder Sammlung durch seine bestechende Gestaltung bereichert. Die Konstruktion des Drehkrans lehnt sich an Vorbilder an, wie sie zu Anfang des 20.Jahrhunderts von zahlreichen Herstellern gebaut wurden. Auf vielen Güterbahnhöfen gab es einst Drehkräne zum Be-und Entladen von offenen Güterwagen. Alles, wofür bloße Muskelkraft nicht reichte, mußte mit Hilfe eines Kranes bewegt werden. Meist standen diese Drehkräne in der Nähe der Güterschuppen an der Laderampe; entweder in die Rampe integriert oder an den Freiladegleisen auf einem Sockel aus Mauerwerk oder Beton. Aber auch in kleinen BWs gab es derartige Drehkräne zum Bekohlen der Modell DrehkranDampfloks. Anfangs wurden diese Kräne - vor allem auf kleinen Güterstationen — mit Muskelkraft betrieben; sobald elektrische Energie zur Verfugung stand, wurden sie mit elektrischem Antrieb ausgerüstet.

Um außerhalb der Güterbahnhöfe Wagen be-oder entladen zu können, wurden häufig Kranwagen verwendet, die bei Bedarf an ihren Einsatzort gefahren wurden. Auch kleine Güterstationen ohne ortsfesten Kran wurden mit diesen Kranwagen bedient.
Es gibt bzw. gab also viele Einsatzmöglichkeiten von Drehkränen bei der Eisenbahn. Heute häufig durch mobile Autokräne ersetzt, entsteht dieser Drehkran auf Ihrer Anlage zu neuem Leben.

Segment - Drehbühne mit Fernsteuerung

Welcher Modellbahner hat auf seiner Anlage so viel Platz, dass er großzügige Weichenstrassen mit schlanken Weichen, z.B zum Umsetzen der Lok in kleinen Kopfbahnhöfen, unterbringen kann?

Segment_Drehbühne

Hier ist der Einbau einer SEGMENT-DREHBÜHNE fast das berühmte „Ei DES KOLUMBUS"! Je nachdem, welchen Weichenwinkel man sonst für das Umsetzen verwenden würde, liegt die Platzersparnis bei 20 bis 40 cm (bei HO) bzw. bei 12 bis 20 cm (bei N od. Z) bzw. bei 40 bis 80 cm (bei Spur 0/1). Die Bühnenlänge von 18 cm (bei HO) bzw. 10 cm (bei N/Z) und 36 cm (bei 0/1) wurde gewählt, um mög­lichst viel Einbaulänge zu sparen und um außerdem das Umsetzen von Tenderloks, Dieselloks oder kürzeren Schlepptenderloks zu ermöglichen.